Details zur Web 2.0 Applikation

Yoom.de

Deutschsprachig Verdienstmöglichkeit - Seitwert: Yoom.de - Seitzeichen: Yoom.de - Technorati: Yoom.de

deploydo
Deploydo: Einfaches Verteilen von Webprojekten auf mehrere Server wird zum Kinderspiel
Das Start up Deploydo ist ein neuer webbasierter Dienst aus Köln, der das Verteilen und Aktualisieren von Webprojekten auf Server vereinfacht. Um das zu ermöglichen, stellt man eine Verbindung zwischen Produktservern und Versions¬kontroll¬diensten (bspw. Github oder Bitbucket) her und überträgt die Änderungen an Dateien. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Traffic. Deploydo ist seit Dezember 2012 in die offene Betaphase.

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Kommentare

Cool! – Kann ich mir so wenigstens die Maklergebüren wiederholen.

Lars
21. Dezember 2009 um 01:27 Uhr

Ein Lichtblick in einer Großstadt wie Hamburg – klingt auf den ersten Blick interessant, ich bin gespannt, wie sich die Sache entwickelt. Die neue Wohnung zu ersteigern klingt ungewöhnlich, aber innovativ – und wird nach kurzer Einlesezeit auch verständlich gemacht.

Merle80
22. Dezember 2009 um 15:16 Uhr

Meine Begegnung mit yoom und erster Eindruck war weniger positiv:

Ich war auf der Suche nach einer Wohnung, die bei Immobilienscout/Immonet inseriert war (äusserst günstig) und erhielt den Anruf. Es tut uns leid, aber die Wohnung ist vergeben, aber bla bla bla wir arbeiten mit yoom zusammen,…gehen sie doch mal da hin…

Das finde ich höchst unseriös. Könnte einer von yoom mir das mal erklären???

So verbrennt man sich den Namen/Image!

Carsten
23. Februar 2010 um 09:30 Uhr

hmh, die werben damit, dass die „Maklerprovision gespart werden kann“ – wo ist denn aber der Unterschied, ob ich durchschnittlich 1400€ !! für eine Wohnung an den MAKLER oder an der VORMIETER zahle? Diese Preise finden sich nämlich, wenn man sich mal die Gebote auf der Seite anschaut…

Für Wohnungssuchende ist das jetzt kein wirklicher Vorteil – an wen man die Summe zahlt, macht ja im Grunde keinen Unterschied.

lena
5. März 2010 um 13:06 Uhr

Ich hab diese Woche ähnliche Erfahrungen wie Carsten gemacht: Meldung auf eine Anzeige auf Immonet.de und anstelle einer „Vera L.“ aus der Anzeige hat sich ein Mitarbeiter von Yoom gemeldet. Mir wurde dann mitgeteilt, dass sich schon über 400 Interessenten auf die Wohnungsanzeige gemeldet hätten, und auch schon alle Besichtigungstermine ausgebucht seien, aber ob ich Yoom schon kenne? Ich könnte mich ja gern mal dort umsehen, blablabla.

Ich sehe für Wohnungssuchende keinen Vorteil durch die Internetplatform von Yoom. Einzig der Vormieter erhält die Gelegenheit, sich finanziell zu sanieren, indem er nicht nur seine Einrichtungsgegenstände an den potentiellen Nachmieter losschlagen kann, sondern zudem auch noch seine eigenen Umzugskosten dem Nachmieter aufbürdet. In Hamburg sind die Leute so verzweifelt, da wundert mich dieses freche Konzept überhaupt nicht und ich kann mir gut vorstellen, dass es gut für Yoom läuft. Ich suche selbst schon seit über 7 Monaten nach einer halbwegs ansprechenden Wohnung in Hamburg und habe hier schon einige Merkwürdigkeiten erlebt, aber Yoom gibt dem ganzen eine neue Qulität.

Kurz: reine Geldmacherei eines Dritten zulasten von Verzweifelten auf einem höchst angespannten Wohnungsmarkt.

Kathrin
31. Juli 2010 um 14:45 Uhr

Ich kann mir nicht helfen, aber ich finde diesen Dienst dubios.

In einer perfekten Welt würden der perfekte Mieter und der perfekte Vermieter friedlich und entspannt zueinander finden, ohne dass irgendwelche Gebühren gezahlt werden müssen. End of story.

In Wirklichkeit ist es halt anders. Da gibt es Wohnungen in begehrten Stadtteilen, und Interessenten quer durchs Spektrum – vom Studi bis zum begüterten Familienvater – balgen sich darum. Letzten Endes muss es darum gehen, dass jeder eine Wohnung kriegt, die er dann auch bezahlen kann. Außerdem sollte er ins Haus passen, so spießig das klingt.

Dass nun beide Seiten (ausziehende Mieter und Vermieter) mit Quasi-Boni gelockt werden sollen, grenzt für mich an den Appell zur Bestechung. Da geht es nicht mehr darum, wer wirklich in eine Wohnung passt und sie sich auch mittelfristig leisten kann, sondern wer augenzwinkernd einen Tausender “für den schönen Tisch” über selbigen zu schieben vermag.

Da kann die Yoom-Rechtsabteilung noch so clever argumentieren – ich denke, das ist ein Fall für den Verbraucherschutz. Ich denke da an sittenwidrige Geschäfte, Makeln ohne Erlaubnis etc. Oder wie der Ami sagt: “If it quacks like a duck…”

Das Argument, dass alles gut ist, was den Makler spart, finde ich auch nicht stichhaltig. Ich bin kein Freund dieses Gewerbes, sehe aber deren Gatekeeper-Funktion. Es gibt einen Grund, warum ein Vermieter (der vielleicht auch noch was anderes zu tun hat) Schufa-Dokumente und Mietschuldenfreiheitsbescheinigungen durch jemand anders sammeln und filtern lässt. Diesen Filter durch eine Art Prämiensystem zu ersetzen (”Möge der Gierigere gewinnen”), führt nicht zur Entzerrung des Wohnungsmarkts, sondern zu griechischen Verhältnissen: “Hier ist ein kleiner Umschlag, und nun lassen Sie mich rein.”

Außerdem: In diversen Blogs, wo unter anderem diskutiert wird, dass die obigen Methoden wohl doch fragwürdig sind und Leute mit Werbeanrufen genötigt wurden, verteidigen ein paar “Diskutanten” Yoom in extrem aggressivem Tonfall.

Da hat’s jemand offensichtlich nötig.

Kurz, wie andere auch schrieben: Geschäftemacherei auf dem Rücken zunehmend verzweifelter Wohnungssuchender, dazu möglicherweise in dieser Form nicht legal.

Marc Winter
1. November 2010 um 15:29 Uhr

Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen. Es ist schon ziemlich frech, das Konzept als Vorteil für den Wohnungssuchenden darzustellen.

Yoom sorgt dafür, dass auch die letzten bezahlbaren Wohnungen für viele der Suchenden nicht mehr erschwinglich sind, da nun auch noch Geld an den Vormieter zu zahlen ist. Vermutlich führt es über kurz oder lang sogar dazu, dass Vermieter keine Nachmieterstellung mehr zulassen, um die Kohle selbst einzustreichen.

Wirklich traurig.

Utz
11. November 2010 um 17:00 Uhr

Was passiert eigentlich, wenn ich nachdem ich und der Vermieter den Mietvertrag unterschrieben haben, nicht die vereinbarte Gebühr bezahle? Kann das der Vormieter einklagen?

Lenschgo
20. Juli 2011 um 02:46 Uhr

Also in den AGBs von Yoom steht, dass ein Vertrag (Ablösevereinbarung) zwischen Vormieter und Nachmieter besteht sobald ein Mietvertrag zustande kommt und somit könnte der Vormieter rein theoretisch die Gebühr (Ablösebetrag) einklagen.

Steffi
9. August 2011 um 11:51 Uhr