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mygall

Deutschsprachig Kunst Verdienstmöglichkeit - Seitwert: mygall - Seitzeichen: mygall - Technorati: mygall

deploydo
Deploydo: Einfaches Verteilen von Webprojekten auf mehrere Server wird zum Kinderspiel
Das Start up Deploydo ist ein neuer webbasierter Dienst aus Köln, der das Verteilen und Aktualisieren von Webprojekten auf Server vereinfacht. Um das zu ermöglichen, stellt man eine Verbindung zwischen Produktservern und Versions¬kontroll¬diensten (bspw. Github oder Bitbucket) her und überträgt die Änderungen an Dateien. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Traffic. Deploydo ist seit Dezember 2012 in die offene Betaphase.

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Kommentare

Ich bin auch freischaffender Künstler und wurde Mitte Juni (unaufgefordert) per Email vom Mygall Betreiber angesprochen. Da ich etwas kritischer als die meisten bin, habe ich die Site seitdem erst mal beobachtet, bevor ich diesen Weg des Kunstvertriebs nutzen wollte. Das System ist ja nicht neu, ich kenne es aus Aufenthalten in den U.S.A., dort läuft das Ganze wohl recht erfolgreich unter dem Namen „Imagekind“. Was mir bei meinen regelmäßigen Besuchen bei Mygall auffiel: das fehlende Forum. Dabei ist das eine der besten Arten den Austausch zwischen Nutzern zu ermöglichen und für das Unternehmen, Vertrauen zu schaffen. Im Allgemeinen scheint Mygall regelrecht Angst vor Transparenz zu haben. Auch Provisionsabrechnungen der Künstler wurden erst nach vermehrter Kritik im Blog zeitnaher und transparenter gestaltet. Da ich kein Mitglied bin, kenne ich die genaue Vorgehensweise nicht, ist aber alles im Blog nachzulesen. Obwohl, da kommen wir zum springenden Punkt. Bei meinem letzten Besuch, entdeckte ich, dass Blogkommentare gelöscht wurden und jetzt jeder Kommentar erst überprüft wird, bevor er ins Netz gestellt wird. Das fand ich sehr bedenklich und (inzwischen kaum überraschend) stellte heute fest, dass der Link zum Forum, welcher bisher unter „Bitte haben sie noch etwas Geduld…“ lief, verschwunden ist. Also kein Forum für Mygall Kunden und somit auch GAR KEINE Möglichkeit der Kritik mehr, jede Information geht erst durch die Hände der Betreiber. Warum hält man sich so bedeckt? Wahrscheinlich weil man was zu verbergen hat.

Christian Rauchstein
19. September 2007 um 17:56 Uhr

ich wurde ebenso unaufgefordert 2mal von mygall eingeladen und bin nun interessiert zu erfahren, welche erfahrungen andere mit mygall gemacht haben. z.B. ist mir nicht klar, wie gut der copie right schutz ist

karin meinel
3. Dezember 2007 um 18:51 Uhr

…..Ist ja interessant…. Ich wurde nämlich auch unaufgefordert zum Ausstellen bei Mygall eingeladen….- Da ich aber Urlaubstechnisch beschäftigt war hatte ich die Sache erst mal auf Eis gelegt. Also, nachdem ich Christians Beitrag gelesen habe nehme ich erst mal Abstand von Mygall…

Anja Pauseback
30. Mai 2008 um 19:35 Uhr

Hat jemand Erfahrungen mit Mygall gesammelt, oder schon etwas verkauft, dort?
Für ein paar Hinweise ,wäre ich sehr Dankbar!
Habe mich dort angemeldet, aber kein gutes Gefühl dabei.

Danke!

Norbert Höfs
4. August 2008 um 16:17 Uhr

Nun Mails habe ich auch von mygall erhalten, habe mich aber nicht angemeldet. Zu einem ist die Quantität doch sehr hoch (die Qualität….naja, darüber kann man streiten, lassen wir das mal außen vor), daß ich es bezweifele, daß ein Künstler hier etwas verkaufen kann; und wenn doch, inwieweit kann man dann von einer realistischen und korrekten Vergütung dem Kunstschaffenden gegenüber ausgehen.

Auch mich würde brennend interessieren, ob jemand positive oder negative Erfahrungen mit mygall gesammelt hat!

Peer Plumers
10. September 2008 um 15:05 Uhr

Ich habe seit etwa einem Jahr einen Account bei Mygall, habe jedoch nur meine Fraktale eingestellt. Meine Hauptkritikpunkte sind, dass das Künstlerhonorar als Prozentsatz vom Papierpreis (!!!) ermittelt wird. Dies mag ja angemessen sein, bei großen Auflagen von Postern, die im Offsetdruck und über Kaufhäuser etc. angeboten werden, aber als individueller Preis für einen einmaligen Druck absolutes Preisdumping!
Zum Zweiten hat man als Künstler keinen Einfluß darauf, in welchen Größen die Bilder angeboten werden. Für mich persönlich ist das Mini-Format absolut inakzeptabel.
Drittens ist die Bestellabwicklung tatsächlich absolut undurchsichtig. Man erfährt nur, dass man ein bestimmtes Bild verkauft hat und die Höhe des Honorars. Null Info darüber, für welche Größe und welche Papierqualität sich der Kunde entschieden hat, also keine Möglichkeit der Kontrolle. Hier wird einfach auf die Gutgläubigkeit des Künstlers gesetzt. Sein Honorar muß der Künstler extra „anfordern“. Von der Bestellung bis zur tatsächlichen Gutschrift des Honorars vergehen i.d.R. 8-10 Wochen.
Zum Vergleich: Seit einigen Monaten habe ich einen Print on Demand Account bei Fine Art America und kann selbst bestimmen, in welcher Größe und zu welchem Preis ich mein Bild anbieten möchte. Wenn ich ein Bild verkaufe, habe ich die volle Einsicht in den Vorgang, d.h. auf einem entsprechenden Konto wird die Größe und Ausstattung des Bildes mit sämtlichen Kosten ausgewiesen. Hat der Kunde zusätzlich ein Passepartout und einen Rahmen bestellt, erhalte ich 10% Provision. Die Auszahlung des Honorars erfolgt i.d.R innerhalb eines Monats, wenn der Kunde nicht vom Kauf zurückgetreten ist.

Karin Kuhlmann
5. Oktober 2008 um 17:49 Uhr

Wie gut, dass ich gegoogelt habe…

Nachdem ich gerade eine Einladung von mygall erhalten habe, wollte ich doch erst Näheres darüber wissen.
Anscheinend lohnt es sich nicht, dort aktiv zu werden, schade, die Idee als solche ist ja nicht schlecht.

Sabine
3. Dezember 2008 um 13:19 Uhr

Nach einer kurzen Recherche bin ich auf diesen Bild-Artikel gestoßen:
http://www.handgemalt-leipzig.de/ueber/bildzeitung.html

Einerseits lässt der Macher von mygall in China Kopien herstellen, anderseits bietet man auf mygall Sonntagsmalern eine Plattform für die allbeliebte Selbstbeweihräucherung. Wo bitteschön geht es da um Kunst oder um gar um Kunstverkauf?

Gast
14. Januar 2009 um 15:25 Uhr

Hallo,
diese Kommentare waren für mich sehr aufschlussreich. Bin auf mygall aufmerksam geworden und dachte, dass es vielleicht eine Möglichkeit wäre, Kunst zu verkaufen. Habe mich gestern bei mygall angemeldet, aber noch nichts (weder zu meiner Person, noch Werke) eingestellt.
Jetzt kommen mir natürlich erhebliche Zweifel und ich werde mich vorerst zurückhalten.
Bin freischaffend tätig s.4 Jahren und wäre für Hinweise über seriöse Verkaufs-/Angebotsmöglichkeiten dankbar.
Der Beitrag von Karin Kuhlmnn scheint interessant und ich versuche sie auf jeden Fall zu kontaktieren.

Gast
30. Mai 2009 um 10:39 Uhr

Normalerweise bin ich nicht leichtgläubig ! Ein direktes telefongespräch und eine Probebestellung überzeugten mich jedoch und ich habe mehr als 50 Werke bei mygall eingestellt.
Hier scheint allerdings etwas überhaupt nicht zu stimmen !!!!
Auf der Seite scheinen sich nur „Künstler“ auszutauschen, Kunden besuchen die Seite glaube ich gar nicht !
Ich habe sehr viel Werbung geschaltet, aber nicht einmal eine Postkarte verkauft.
Die Links, die ich auf meiner Homepage gesetzt habe, funktionieren zwar, wen ich diese teste. Von anderen Besuchern weiss ich aber, dass die Seite gar nicht angezeigt werden kann.
Eine Kontrolle über Verkäufe hat man theoretisch, dass eseinem im Account angezeigt wird. Die Software hat aber so ihre Probleme. Ob manipuliert wird, kann man nicht ausschliessen. E-Mails werden nur beantwortet, wenn man telefonisch rügt. Beim Durchschauen des Accounts stellt man laufend Fehler fest.
Und so weiter und so weiter.
Ich werde schnellst möglich alles löschen !!! Vorsicht !!!
Hat jemand vielleicht Erfahrungen mit einem seriösen Anbieter ???

Gerhard Wollner
30. Januar 2010 um 19:07 Uhr

Ich bin gerade bei MyGall ausgestiegen, da sich wie bereits erwähnt, vermutlich kein Käufer dorthin verirrt.
Des weiteren wird wissentlich Nötigung von ein paar Mitgliedern (die seit geraumer Zeit mit diesem Verhalten auffallen) anderen Mitgliedern gegenüber geduldet, und nichts passiert…
Es gibt schon einige die ganz gut Verkaufen, aber mit der Transparenz ist das so eine Sache.

Kein Käufer möchte immerwährend mit Plumper Werbung penetriert werden, von ein und demselben Mitglied, aber genau das passiert.
Da Klickt man sofort weg und verirrt sich erst gar nicht in den Gedanken kafen zu wollen.
Da scheint man vollends die Kontrolle verloren zu haben.

Vermutlich wird das über kurz oder lang in sich zusammen brechen…

Gast
5. Februar 2010 um 03:38 Uhr

Mein Eindruck ist nicht so schlecht wie euer! Als Künstler kann man bei mygall schon Erfolg und auch Spaß haben.

Steffen
5. Februar 2010 um 14:18 Uhr

Selbstbeweihräucherungen ja die gibt es da. Aber auch Sonntagsmaler, Sonntagsfotografen sind bei Mygall in Massen zu finden, deren Qualität der Bilder für eine Kunstplattform sich wahrlich nicht eignen.. Die Auswahl der Produkte sind für den Kunden sehr klein und die Druckqualität nicht besonders herausragend. Die meisten Drucke , kauft der Künstler für sich selbst und dann hört es schon auf. Es gibt kaum Kundenfrequenz. Die Preisgestaltung ist unterschiedlich und undurchsichtig, da jeder Künstler und die, die sich so gerne sehen wollen, unterschiedlichste Auffassungen über ihre Arbeit haben und durch die Höhe der Provision mehr Profit herausschlagen wollen, als das sich ihre Werke wirklich für eine Wandgestaltung eigenen würden. Es gibt nur wenige Künstler, die qualitativ hochwertige Arbeiten eingestellt haben und die muss man wirklich suchen. Es wäre für Mygall wünschenswert, mehr Augenmerk auf die Qualtität und Angebotsspektrum ihres Shops zu legen, als für ständige optische Neuerungen, für die sich der Kunde eh nicht interessiert. Da aber nichts in dieser Hinsicht passiert, wird es dies auch nicht in Zukunft nicht passieren. Der Kunde kann auch im Forum oder anderen Beiträgen lesen und muss die Entgleisungen vieler „Künstler“ mitansehen. Da verliert man sofort das Interesse, irgendein Kunstwerk zu erwerben. Den Machern von Mygall scheint es wohl nicht zu kümmern.
Mein Fazit: Es gibt genügend andere Online Shops für Druckerzeugnisse, die vom Angebot her, sowie auch preislich und auch qualitativ viel besser sind. Mygall muss es wirklich nicht sein.

Kunde
6. Februar 2010 um 11:41 Uhr

Mygall ist auch nix anderes als eine Druckerei, allerdings versucht diese ihr Know How dadurch zu verkaufen das sie bei Künstlern den Eindruck erwecken möchte fairer Partner zu sein.

Geringe Provisionen und riesen Kosten für potentielle Kunden lassen den Gewinn bein Betreiber entstehen.

Populistisch aufgemachte Funktionen sollen den Eindruck vermitteln das man an Austausch interessiert sei. Zensur und Maulkorb werden vom Betreiber beliebig und schamlos eingesetzt. In einer Stadt wie Leipzig (Sitz der Firma) nahezu unerträglich!

Jean-Pierre
6. Februar 2010 um 19:17 Uhr

Hallo ich selber stelle bei mygall aus. Ich finde dort schon eine ganze Reihe interessannter und ernstzunehmender Künstler. Unregelmäßigkeiten von Seiten mygalls konnte ich nicht feststellen. Trotz gelegentlich auftretender Unstimmigkeiten in der Community – die es auf allen Plattformen, auch wesentlich krasser, gibt – fühle ich mich dort recht wohl. toni

Toni
7. Februar 2010 um 13:13 Uhr

das mann auf megall auch freunde findet,!!
Soll hier nicht vergessen werden.
ich fühle mich wohl bei mygall.
ein bild zu verkaufen ist immer toll,!!
doch leben muß ich davon nicht,!
ein gruß an alle meine Freunde bei mygall,!!!!
K. peter Merz.
köln.

K. peter Merz
7. Februar 2010 um 13:15 Uhr

Ich bin schon lange Mitglied bei Mygall und ich bin gern Mitglied bei Mygall. Diese Plattform bietet meinen Bildern ein schönes Zuhause und besonders wichtig, ich habe hier liebe Menschen kennen gelernt, mit denen ich auch mal per Telefon ein Schwätzchen machen kann. Natürlich sind, wie auch auf allen anderen Plattformen, wo es die Möglichkeit zur Diskussion gibt, die Mitglieder nicht immer einer Meinung. Aber ohne Meinungsverschiedenheit würde es auch keine Diskussion geben.

Wer entscheidet was Kunst ist?
„Kunst, entsteht im Auge des Betrachters.“

Auch Bilder werden bei Mygall verkauft. Ich selber und auch andere Künstler können öfters die Meldung „Verkauft“ in ihrem Überblick entdecken. Ich hatte gerade gestern wieder diese Freude. Ich habe auch von den Käufern meiner Bilder, ein positives Feedback über die Qualität des Druckes erhalten.

Harietteh

harietteh
7. Februar 2010 um 13:32 Uhr

@ jean Pierre: von wegen geringe Provisionen: die bestimmt der Künstler dort selbst.toni

toni
7. Februar 2010 um 13:50 Uhr

@ den Gast vom 5. und @ den Kunden vom 6. Februar: Eure Namen würden mich schon sehr interessieren…ich hab‘ da so ein, zwei ahnungen. toni

toni
7. Februar 2010 um 13:54 Uhr

Weiß gar nicht was ihr habt mygall ist wie jede andere kunstbörse wie zazzle oder redbubble oder fineprint oder fineart america. es gibt überall sonntagsmaler die den profis ihren erfolg und bilder neiden. provision jean-pierre kannst du bei mygall selbst festlegen. habs in meine hpmepage als banner eingefügt und diekunden kaufen eigentlich nur über mein banner. insofern interessiert mich nicht was betreiber oder amateurkünstler dort treiben. iditoen gibts überall. was ich von den kunden weiß daß sie sich nur über die startseite thematisch bilder aussuchen. werbung, „gast“, macht mygall weils auch überleben muß.ihr glaubt immer daß ihr alles im internet nachgeworfen bekommt.

Tobias Hauf
7. Februar 2010 um 14:04 Uhr

so ist es,!!!
Danke harietteh,
lg, peter
köln.

K. peter Merz
7. Februar 2010 um 14:21 Uhr

Ich bin bei mygall gerade NICHT ausgestiegen. Nein, ich gehöre nicht zu mygall, bin aber dort als Künstler präsent. Und, ja, ich bin ein NoName und möchte das ändern. Soviel vorab.
Bevor ich 2009 bei mygall eingestiegen bin, hatte ich die hier zuoberst stehenden drei Beiträge bereits gelesen. Es hat mich jedoch nicht davon abgehalten, es auszuprobieren. Mittlerweile habe ich unter mygall rund 70 Werke ausgestellt und kann durchaus auch Verkäufe verzeichnen. Viele der hier in den Beiträgen genannten Kritiken und Warnungen kann ich jedoch nicht teilen. Es mag sein, dass mygall nicht perfekt ist. Aber wie ich und andere bemerkt haben, entwickelt sich mygall – in positive Richtung.
Über 8.000 Künstler präsentieren ihre Werke und es ist offensichtlich bei mygall nicht Absicht, irgend jemanden auszuschließen, nur weil er oder sie mit seinen/ihren Werken als AnfängerIn, GelegenheitskünstlerIn, AußenseiterIn erkennbar wird. Zumindest nicht, solange mit dem Inhalt nicht gegen rechtliche Regeln verstoßen wird. Es ist eine Plattform, die ein sehr breites Spektrum an Stilrichtungen und sicher auch an bildinhaltlichen Qualitäten liefert. Auch z.B. „Nischenkünstler“ kommen hier zum Zuge. Sonntagsmaler, Sonntagsfotograf, Knipser – na und? Diese sind sicher auch bei mygall vertreten, aber nach meinem persönlichen Eindruck bietet mygall ein hohes Niveau. Man muss sich als Künstler ja nicht auf mygall präsentieren, wenn man meint, der Sonntagsmaler oder Knipser in der Nachbarschaft verdirbt das eigene Image. Als namhafter und anerkannter Künstler hat man ohnenhin andere Möglichkeiten. Außerdem: Kunst ist in aller Regel streitbar und liegt im Auge des Betrachters. Und – der „Kunst-Markt“ hat sich verändert, er ist vom Trend her qualitativ höherwertiger geworden und hat teilweise Massencharakter angenommen. Im Bereich Foto beispielsweise sind viele Fotografen den Weg zur Stockfotografie gegangen und da stehen dann eben die eigenen 100 oder 1000 Fotos neben mehreren Millionen anderer. Man mag nun sagen, Stockfoto hat mit Kunst nichts zu tun. Trifft teilweise sicher zu, wenn es um Gebrauchsfotos geht, die letztlich nur für Werbeagenturen interessant sind und oft nur für diesen Zweck produziert wurden. Aber auch im Fotostock findet man künstlerisch hochwertige Fotos und damit sind wir wieder bei der Streitbarkeit.
Wenn man bei mygall – falls gewünscht – ein handgemaltes Bild erwerben will, dann bekommt man ein Original vom Künstler, und nicht ein in China gefertigtes Plagiat. Der oben genannte Artikel hat mit mygall nichts zu tun (siehe Originaltext), außer dem gleichen Inhaber. Siehe auch http://www.handgemalt-leipzig.de Der Artikel ist übrigens auch nicht mehr aktuell.
Jeder Künstler kann bei mygall sein Werk auch als Original verkaufen, mit allen Konsequenzen, einschließlich des dann erzielbaren höheren Preises. Bei Fotos dann auch mit der Konsequenz des Rechteübergangs. Jeder Künstler kann für jedes seiner Werke individuell die Provisionshöhe bestimmen. Ansonsten siehe AGB von mygall, die sollte man sich schon mal vorher durchlesen.

gnubier
7. Februar 2010 um 15:50 Uhr

Ich habe meine Kunst seit etwa einem 1/2 Jahr bei mygall ausgestellt und ich beabsichtige nicht es so schnell zu ändern. Es gibt dort gute Kunst und interessante Künstler zu entdecken. Es gibt auch Knipsbilder, aber dort muß ich ja nicht verweilen. Es gibt dort Freude aber auch Streit, Menschen wie du und ich. Vielleicht gibt es bessere Plattformen, dafür fehlt mir der Vergleich, aber ich bin optimistisch und halte mygall für Lern und Entwicklungsfähig.

heidemarie
8. Februar 2010 um 18:42 Uhr

Wenn die Werke der „Künstler“ untereinander hochgejubelt werden und es keine Ehrlichkeit gibt in der Bewertung der Bilder (siehe Kommentare und Favoriten), die Flut der Bilder eher ins quantitative als in qualitative abrutschen und die Druckqualität nicht herausragend ist – just in diesem Moment der Erkenntnis erübrigt sich das, als Künstler seine Werke da einzustellen und für den Verkauf freizugeben . Weil diese Verkaufsplattform mit seiner „falschen“ Künstlerschaft nicht ernstzunehmen ist. Und jeder Künstler der auf sich etwas hält, sollte sich davon fern halten um nicht im gleichen Topf zu landen.
Mygall ist eine normale Internetdruckerei. Die hiesige Druckereien bieten aber mehr Qualtität für weniger Euros. Und Rabatte gibt es noch dazu. Oder ich lob mir Plattformen, die Wert auf Qualtität legen und Hobbymalern den Weg versperren.
Gruß

kein Kunde
15. Februar 2010 um 16:24 Uhr

KeinKunde…aber wieder ein namen- und gesichtloser Kritiker…toni brandner

toni brandner
17. Februar 2010 um 07:51 Uhr

ZITATANFANG:
Wenn die Werke der “Künstler” untereinander hochgejubelt werden und es keine Ehrlichkeit gibt in der Bewertung der Bilder (siehe Kommentare und Favoriten), die Flut der Bilder eher ins quantitative als in qualitative abrutschen und die Druckqualität nicht herausragend ist – just in diesem Moment der Erkenntnis erübrigt sich das, als Künstler seine Werke da einzustellen und für den Verkauf freizugeben . Weil diese Verkaufsplattform mit seiner “falschen” Künstlerschaft nicht ernstzunehmen ist. Und jeder Künstler der auf sich etwas hält, sollte sich davon fern halten um nicht im gleichen Topf zu landen.
Mygall ist eine normale Internetdruckerei. Die hiesige Druckereien bieten aber mehr Qualtität für weniger Euros. Und Rabatte gibt es noch dazu. Oder ich lob mir Plattformen, die Wert auf Qualtität legen und Hobbymalern den Weg versperren.
kein Kunde
15. Februar 2010 um 16:24 Uhr
ZITATENDE

Das was diese Person hier ungeniert veröffentlicht ist doch ein absoluter Einzelfall, neidvoll, zerstoererisch und rachsuechtig geschrieben. Eine Person, Mensch kann man schlecht sagen, narzisstisch sich darstellend, provilneurotisch, armselig!
Und eines ist offensichtlich, diese Person kennt die mygallseite durch und durch und hat entweder für sich bestellt oder gar diese *absolute schlechte Kunst* gekauft !!
Neid ist eine Form von Eifersucht!!!!

Mygall besteht aus der Oeffentlichkeit heraus aus Herrn Niklas Bolle, Dirk Schirmacher, Arnulf, Jungunternehmer.
Jungunternehmer sollte man unterstützen, loben ihr Mut zum Risiko, und ehrlich, sachlich beurteilen.
Die Karin Kuhlmann, ganz weit oben, hat mit mir nichts zu tun, ausser die Namensgleichheit. Dort schreibt ein Kuenstler, der es bis ins Ausland geschafft hat, und unter Wikipedia zu finden ist…., *kopfschuettel.

Inzwischen ist viel verändert, zum Gelungenen.

Lass es drei Wochen her sein: da hatte ich ein Profil bei mygall von November 2008 an, es gab keine Zeitreise, kein LeMag und vieles nicht.
Mein Weggang hat einige sinnvolle Veränderung von Seite der Geschaeftsleitung bewirkt und nun kann ich getrost zurueckkehren. Das wird in der 8. Kalenderwoche der Fall sein.

Es gibt zum einen Teil keine bessere Seite wo man wirklich aktiv sich um seine Kunst kuemmern kann und wirkliche Freunde bis in reale Leben findet, zumindest war/ist es bei mir so.

Von mir ist hier im Augenblick alles mitgeteilt.

Lieben Gruß
Karin Kuhlmann aus Hannover
p.S.: ich wurde dort gemobbt bis ich mir gesagt habe: der Kluegere gibt nach!

Karin Kuhlmann
18. Februar 2010 um 15:39 Uhr

Wer Kommentare andere, auf so ein niederträchtige und persönlich angreifende Art, kommentiert, scheint nicht alle Latten im Zaun zu haben. Hier wurde mygall bewertet und es ist mein gutes Recht, dies auch zu tun. Ob andere Leser meine Bewertung gut finden oder nicht, interessiert mich in diesem Moment überhaupt nicht.
Wenn genau so ein Kommentar von einem Mygallmitglied – und das bist du anscheinend, Karin Kuhlmann, losgelassen wird – dann merkt man, dass meine Bewertung und Kommentar nicht aus der Luft gegriffen sind. Denn Du bestätigst es ja hiermit. Vielen Dank!

kein Kunde
20. Februar 2010 um 15:04 Uhr

Zurechnungsfähig seid ihr Beide nicht. Mygall ist eine hervorragende Plattform.
Sucht euch für eure Probleme einen guten Psychiater.

Gute Besserung wünscht
Marie Berlepsch

Marie Berlepsch
20. Februar 2010 um 19:56 Uhr

Beleidigen, persönlich werdend und anzugreifen, scheint wohl da Gang und Gäbe zu sein. Behauptungen der angeblichen Unzurechnungsfähigkeiten gehören ebenso dazu. Wo bleibt die kinderstube? Ich verzichte auf das kennenlernen der Site.

gast
20. Februar 2010 um 20:45 Uhr

Da sind so ein paar „Freundinnen“, die jeden Artikel zu spamen und sich mords künstlerisch geben, aber deren Bilder mit die grottenschlechtesten sind – Sonntagsmaler eben wie hier jemand schon mal sagte. Warum kann man solche Krakeleien nicht von solchen Seiten einfach rauslassen, das vcergrault doch jeden Kunden. Die 2 „Freundinnen“ und ein Typ mit falschem Namen – vorher hiess er anders – trüben dort die ganze Stimmung mit Paranoia von Mobbing, so nennen sie das wenn man ihre Bidler kritisiert! bewertungen und die bilder unter den Favoriten kan man vergessen, weil sie von der Clique künstlich hochgepuscht werden.und was da favorisiert wird kann nicht allen Ernstes deren Favorit sein.da gehts offensichtlich nur ums ego.schade daß sie wieder da ist
austausch fehlanzeige, gute bilder nur mit mühseliger suche, tagesgeschehen ohne die frau mit dem langen kommentar wäre ok

Matthias
4. März 2010 um 11:35 Uhr

Ich unterstreiche „kein Kunde“! Selten sieht man so schlechte Amateurkunst – und die Dame die hier am lautesten schreit, sollte ihre Bilder kritisch hinterfragen, wer sowas kaufen soll?! mygall ist eine Verkaufsseite und kein neckisches Bilderalbum zur Selbstbeweihräucherung.

Auch kein Kunde
4. März 2010 um 14:03 Uhr

hallo miteinander bin selbst bei mygall , bei mygall mags zwar hobbykünstler geben,zu bedenken ist jedoch so mancher heute bekannte maler hat als solcher angefangen, aber einige profis sind auch dabei. mit der selbstbeweiräucherung gibts nicht nur bei mygall, ist eigentlich die regel, mir ist konstruktive kritik lieber und die bekommt man auch wenn man sich nicht nur auf mygall beschränkt. ich stelle meine bilder erst seit kurzem bei mygall aus , habe aber schon verkauft. alles in allem mygall taugt als werbung für die eigenen bilder das meiste muß jedoch selbst verkauft werden, ist auch besser so, da bestimme ich den preis nora gharbi

nora gharbi
5. März 2010 um 13:46 Uhr

Ich möchte unbedingt zustimmen, dass die Qualität der Mygall Seite immer schlechter wird. Grottenschlechte hoch gepuschte Bilder, die den Namen Kunstwerk, was ja bei Mygall angeblich angeboten wird, in keinster Weise gerecht werden.

Produkte wie

„Schauen“ „Schuldgefühle“ „Schüchtern“

können nur mit den Prädikaten „jämmerlich“ „unzumutbar“ „krank“ benannt werden. Die Liste der unzumutbaren „Produkte“ in dieser Galerie kann beliebig fortgesetzt werden!

Lisa Weis

Lisa Weis
19. März 2010 um 12:55 Uhr

Lisa, oh, lisa, kann man Deine Kunst irgendwo sehen? Nur, daß man sich ein Bild machen kann. Neugierig fragt toni brandner

toni brandner
21. März 2010 um 02:49 Uhr

Hallo Leute, ich stelle selber bei mygall aus und bin glücklich dort gelandet zu sein. Man findet interessante und engagierte Leute, und es gibt wirklich sehr, sehr gute Künstler.
Klar werden auch viele Knipsbilder welche besser in ein Familienalbum gehören eingestellt. Das wird es auf anderen Plattformen genauso geben.
Ich finde mygall top, und sehr informativ. Dazu tragen natürlich Künstler und Mediengestalter zum größten Teil bei.
Dieser Seite habe ich eine Gemeindschaftsausstellung mit anderen Künstlern zu verdanken. das bedeutet wieder eine Bereicherung in meinem Leben, was sonst nicht stattgefunden hätte.
Es gibt bei mygall die vielfältigsten Kunstformen zu entdecken, wobei ich selber noch viel lernen kann!!
In diesem Sinne —– auf zur ENTDECKUNGSREISE
LG Claudia Gründler

Claudia Gründler
21. März 2010 um 19:38 Uhr

Hallo!

Ich habe mich Anfang Februar bei mygall angemeldet, aber von dem was ich mitbekommen habe gibts da keine Streitigkeiten…
Dass dort nicht so viele Kunden unterwegs sind, habe ich auch gemerkt, bzw. es ist noch kein Kunde auf mich gekommen..

Aber im Großen und Ganzen finde ich das eine gute Möglichkeit für junge Künstler, die noch am Anfang stehen, wie ich.. ich meine, ich mache jetzt im Mai mein Abi und habe erst jetzt in meinem KunstLK angefangen mich damit wirklich außeinanderzusetzen! Deswegen entwickelt sich meine Kunst erst jetzt richtig…
Wenn jetzt hier einige sagen, dass dort auch Sonntagsmaler und Sonntagsfotografen sind… ja mei, lasst die Leute doch in Ruhe! Jeder findet was anderes künsterisch hochwertig…Und die Bilder von den Sonntagsmalern wird auch niemand kaufen…oder?
Ich persönlich finde ja die Sachen von zB Damian Hirst auch nicht soooo toll und würde auch nicht so viel Geld dafür ausgeben, aber das ist schließlich meine Meinung!

Also für alle, die am Anfang ihres Schaffens stehen ist mygall sicherlich ein guter Einstieg oder zumindest eine Erfahrung wert.

Viel Erfolg!
LG Theophano Vichou

Theophano Vichou
25. März 2010 um 20:24 Uhr

Was hat denn freie Meinungsäußerung über die Seite Mygall mit der eigenen Kunst zu tun, Toni Brandner? Solche unqualifizierten Kommentare von Mygallmitgliedern sind als Spiegel zu sehen und unterstreichen die Glaubwürdigkeit der kritsierenden Schreiber.

gast
26. März 2010 um 14:03 Uhr

Na ja, wenn jemand Kunst als grottenschlecht bezeichnet, ist es doch schon interessant ztu sehen, was derjenige so selber macht.Denke ich mal so. toni

toni brandner
7. April 2010 um 10:16 Uhr

Kommt denn da jetzt noch was?, fragt sich toni

toni brandner
5. Mai 2010 um 14:38 Uhr

Zitat:
Ich möchte unbedingt zustimmen, dass die Qualität der Mygall Seite immer schlechter wird. Grottenschlechte hoch gepuschte Bilder, die den Namen Kunstwerk, was ja bei Mygall angeblich angeboten wird, in keinster Weise gerecht werden.

Produkte wie

„Schauen“ „Schuldgefühle“ „Schüchtern“

können nur mit den Prädikaten „jämmerlich“ „unzumutbar“ „krank“ benannt werden. Die Liste der unzumutbaren „Produkte“ in dieser Galerie kann beliebig fortgesetzt werden!

Lisa Weis

Lisa Weis
19. März 2010 um 12:55 Uhr

Also Lisa, da hättest du gleich meinen namen zuschreiben können!!!
wer auch immer Lisa Weis ist, zumindest ist sie bei mygall nicht und wenn dann unter einem anderen namen.
ich möchte dir unbedingt empfehlen, dich mit kunstrichtungen und performens auseinander zu setzen!
was du also nicht verstehst, ist nach deinen eigenen worten: „jämmerlich“ „unzumutbar“ „krank“ ,
alles klar, jedes weitere wort erübrigt sich…,

k.k.

Karin Kuhlmann
8. Mai 2010 um 13:15 Uhr

I want to display and sale in my artistic creative works in your gallery, Thanks

YURA HARUTYUNYAN
8. Mai 2014 um 15:23 Uhr

Mygall nein danke, als Kunde wird die Ware nicht unbedingt geliefert, ein Gregor Handschuch kommuniziert dann mit einem, wie auf der Grundschule, ich werde es weiterleiten und nie wieder Vorkasse zahlen.-

marlen
23. Juni 2015 um 21:39 Uhr