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deploydo
Deploydo: Einfaches Verteilen von Webprojekten auf mehrere Server wird zum Kinderspiel
Das Start up Deploydo ist ein neuer webbasierter Dienst aus Köln, der das Verteilen und Aktualisieren von Webprojekten auf Server vereinfacht. Um das zu ermöglichen, stellt man eine Verbindung zwischen Produktservern und Versions¬kontroll¬diensten (bspw. Github oder Bitbucket) her und überträgt die Änderungen an Dateien. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Traffic. Deploydo ist seit Dezember 2012 in die offene Betaphase.

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Kommentare

ahh.. jetzt wird der Rest der Menscheit verzeichnet… ob als nächstes weltvz kommt?

Reddy
29. Februar 2008 um 00:22 Uhr

Na super. Noch ein VZ… das hat die Welt gebraucht.

Fieser Admin
29. Februar 2008 um 00:45 Uhr

Die GF von dem Verein macht nur Müll… Ich glaube die haben nciht verstanden was ein Social Network ist…

xyz
1. März 2008 um 12:59 Uhr

Wem sein Datenschutz lieb ist, der sollte solche Verzeichnisse meiden. Zu schnell wird man auf Bildern verlinkt usw. Auch wenn das VZ neue Einstellungen für den Schutz der Privatsphäre bietet, kann man nicht permanent aufpassen, ob sich nicht „ein Freund“ einen Scherz erlaubt und man auf einem peinlichen Foto verlinkt wird. Dies wäre das gefundene Fressen für solche Firmen, die gezielt nach negativen Dingen im Netz schauen und den ggf. zukünftigen Arbeitgeber darüber informieren (ein Bild im Vollsuff wäre da wenig von Vorteil). Jeder sollte sich darüber im Klaren sein, dass solche halböffentlichen Verzeichnisse (aka Communities) von fast jedem einsehbar sind. Es können also sehr leicht private Daten erfasst und weitergegeben werden. Selbst wenn das VZ selber (angeblich) keine Daten weitergibt, ist es jedoch trotzdem möglich, dass Unbefugte Daten einsehen, wenn man sich nicht selber um den Schutz gekümmert hat. Neben dem Datenschutzproblem ist aber auch weiterhin die Frage, ob diese VZs nicht mehr von der Arbeit abhalten, als dabei zu helfen. Das StudiVZ ist überfüllt mit sinnlosen Gruppen und die „Forenfunktion“ ist in jedem externen (selber einzurichtendem) Forum besser. Wenn man in seinem Studiengang die Studies informieren will und größere Diskussionen führt, verliert man in den Gruppen viel zu schnell den Überblick – eine Suche nach älteren Themen ist nicht möglich. Communities bieten sicherlich Vorteile, wenn man nach Leuten mit gleichen Interessen sucht, also für Solo’s interessant, jedoch sollte sich jeder im Klaren sein, dass solche Plattformen wie das VZ uns Bürger zum gläsernen Kunden machen. Mitmenschen denen ihr Datenschutz herzlich egal ist, werden sich registrieren – andere sollten sich überlegen, ob sie sowas wirklich brauchen und bei einem Pseudo-Sozial-Netzwerk mitmachen müssen…

Mr Privacy
2. März 2008 um 16:52 Uhr

Wenn es um Privatsphäre geht ist es in meinen Augen deutlich schlimmer, dass die Verbindungsdaten jedes Internetbenutzers gespeichert werden. Da sind derartige Vz´s doch nur Kindergartenkram. Letztlich ist jeder sein eigener Herr und muss selber entscheiden wie viel er von sich Preis gibt und wie sehr er zu „peinlichen Bildern“ stehen kann.

Johscht
3. März 2008 um 11:22 Uhr

Naja jetzt kann wenigstens keiner sagen das er diskriminiert wird , weil er es nicht zum Studenten geschafft hat.

Knecht
19. Oktober 2008 um 19:58 Uhr

https://www.soscisurvey.de/studivz

Link zu einer sehr spannenden Untersuchung zum StudiVZ und wie Urteile über Persönlichkeit anhand von Profilen entstehen! Es werden noch sehr viele Teilnehmer benötigt!

Supernova
19. Februar 2010 um 19:34 Uhr