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kaioo

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deploydo
Deploydo: Einfaches Verteilen von Webprojekten auf mehrere Server wird zum Kinderspiel
Das Start up Deploydo ist ein neuer webbasierter Dienst aus Köln, der das Verteilen und Aktualisieren von Webprojekten auf Server vereinfacht. Um das zu ermöglichen, stellt man eine Verbindung zwischen Produktservern und Versions¬kontroll¬diensten (bspw. Github oder Bitbucket) her und überträgt die Änderungen an Dateien. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Traffic. Deploydo ist seit Dezember 2012 in die offene Betaphase.

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Kommentare

Ich finde nicht,das Kiaoo das wirklich Soziale Netzwerk ist auf das wir alle warten!Und das erste Wohl auch nicht!Eine ähnliche Plattform gibt es auch schon,von und für User programmiert,ohne viel Budget im Rücken..hat das sogar „der Gemeine User“ entwickelt!Das finde ich persönlich viel erwähnenswerter als wenn das zb. Manager machen!Die Plattform an sich ist dort auch besser ,bietet Mehrwert und ist kein „Studi-vz“-Klon in blau! 😉 ..nun gut,ist aber meine Meinung!

Theo
1. Januar 2008 um 17:08 Uhr

ich finde es schon erwähnenswert, wenn ein topmanager seinen job aufgibt, um eine solche plattform zu entwickeln. er(Thomas Kreye, ehemaligen Leiter Business Development bei Bertelsmann) verzichtet damit auch auf sein managergehalt!

gerhard
3. Januar 2008 um 20:45 Uhr

Naja,ist an sich schon nicht schlecht!Aber als Manager dieser großen Firma hat er wahrscheinlich eh schon nen batzen an Geld verdient!Und bei Kaioo wird er dies auf irgend eine weiße bestimmt auch!…Hab ja lediglich erwähnt,das sowas,wenn es der normale ,arme user macht,noch erwähnenswerter ist!Denn er hatte kein große Einkommen…und keine Sponsoren wie zB. Sony im Rücken…und hat trotzdem ein gleiches Projekt auf die Beine gestellt,und sogar eine bessere Plattform!Das ist jedoch nur meine Meinung!

Theo
4. Januar 2008 um 17:45 Uhr

Kaioo ist aus meiner Sicht schon einzigartig, da es gemeinnützig ist (Spenden der Einnahmen), demokratisch (Nutzer bestimmen z.B. AGB mit) und unabhängig (keine Profitgeier).

So wurde werden aktuell z.B. die Datenschutzbedingungen und AGB mit kaioo-Leuten besprochen (auf deren Vorschlag hin).

Die Sache mit den Manager-Verbindungen ist richtig, aber bisher haben sie sich nicht zu schulden kommen lassen (im Gegensatz zu studiVZ) und daher meine Stimme.

Vielleicht lässt ja auch mal jemand positiv von sich aufhhorchen…

Mathias
11. Januar 2008 um 01:49 Uhr

ich bin nun schon eine Weile auf mehreren Plattformen aktiv und sowohl bei Kaioo, als auch bei dshini.net – das ist die Plattform, die der Theo hier meint. Nach knapp 1,5 Monaten finde ich den Weg des dshini.net interessanter. Wir als User bestimmen dort die Seite und nicht die AGB! Wir sind im Autohandel tätig und wissen welchen tatsächlichen Stellenwert AGB haben – der ist gleich null! Der Privatkunde bekommt [eigentlich richtig] fast immer sein Recht. Da beide keine Datensätze verkaufen, interessiert mich das eher wenig. Was ich aber erwähnenswert finde, ist die Tatsache dass die User sich dort permanent unterstützen – in den sozialen Projekten des Alltags. Die Stimmung ist erstaunlich gut auf dshini. Darum habe ich mich entschlossen, dort zu bleiben. Für uns User ist es dabei viel schwerer ohne Riesenbudget User zu überzeugen und darum sollte web2null ruhig auch mal dieses Netzwerk erwähnen. Habe nämlich mal lange gesucht, ehe ich einen Eintrag finden konnte. Aus Gründen der Fairness und Chancengleichheit sollte man das aber tun.

rayman14
12. Januar 2008 um 19:47 Uhr

Hier ist ein Artikel der sich etwas kritischer mit kaikoo auseinandersetzt.
Den findet aber nicht so einfach und nicht auf den ersten 3 Seiten bei google 😉

http://www.asta.uni-wuppertal.de/index.php?option=com_content&task=view&id=215&Itemid=125

Pete
26. Januar 2008 um 15:39 Uhr

Den findet man nicht so leicht, weil die Seite total unseriös ist. Es geht bei dem Artikel überhaupt nicht um kaioo sondern darum wie böse Bertelsmann doch ist.
Des Außenseiters Mittel: Böse Verschwörungen hervorzaubern ohne sie zu belegen.
Nur ist ein gemeinnütziges Projekt eher das falsche Ziel für eine höhere Leserzahl durch Aufhetzerei.

Paulsen
2. Februar 2008 um 01:30 Uhr

Was fällt auf?Alle Seiten/User die etwas kritischer mit kaikoo ins Gericht gehen werden immer als unseriös oder gar „Spinner“ dargestellt!In dem Bericht geht es aber sehrwohl um Kaioo!
Wer lesen kann ist klar im Vorteil. 😉

Theo
9. Februar 2008 um 19:56 Uhr

also wirklich. das ist totaler quatsch und ziemlich weit hergeholt, was dieser asta mitarbeiter zu kaioo schreibt. ich weiss, dass der ehemalige bertelsmann mitarbeiter und kaioo gründer thomas kreye im lande unterwegs ist, vor allem auch bei astatreffen, um zu versuchen, diese gerüchte aus der welt zu schaffen. und wo er dann mal war, registrierten sich dann in den nächsten stunden und tagen auffällig viele aus diesem ort . zufall?

außerdem hat bertelsmann seine eigene community gestartet, etwa zur gleichen zeit, nennt sich bloomstreet, zu finden auch unter http://bloomstreet.rtl.de/ (perfekte zielgruppe, dsds-fans etc.)

paul
12. Februar 2008 um 19:45 Uhr

die antwort von bertelsmann zur verbindung zu kaioo (offiziell anfrage über die bertelsmann-webseite).

http://img525.imageshack.us/img525/4135/bertelsmannkaiooanfrageib1.jpg

das kommentieren überlasse ich anderen…

paco
20. April 2008 um 00:09 Uhr

Bis Heute warten alle Kaioo Mitglieder auf die Werbung,welche Spenden erst möglich machen soll!Im internen Kaioo Netzwerk wird sogar darüber nachgedacht nun garkeine Werbung unterzubringen!Aber das war doch das KOnzept,oder nicht?!

Nun habe ich mich nach andern Möglichkeiten Spenden zu sammeln umgeschaut und bin fündig geworden!

Spenden sammeln!
Ziel des Projektes ist es eine Spende zu sammeln für die Tibetstiftung, welche die Tibeterinnen und Tibeter als politisch, ethnisch und religiös Verfolgte unterstützt …
Für jeden der sich unter diesem link anmeldet bekomme ich zwischen 50cent bis 1,5€ mehr dazu!Für uns ist das zu 100%Kostenlos!
Ich bin dankbar für jede Unterstützung!
LG

http://www.dshini.net/invitati…..p/playgirl

Lais
16. Juni 2008 um 15:24 Uhr

kaioo wird erweitert – OpenNetworX startet offiziell
OpenNetworX Stiftung startet kostenlose, werbefreie Plattform für Bildungs- und gemeinnützige Netzwerke

Hundert Prozent kostenlos und gleichzeitig werbefrei können Bildungsinstitutionen und gemeinnützige Organisationen auf der OpenNetworX Plattform eigene soziale Netzwerke gründen. Bereitgestellt wird die Plattform von der OpenNetworX Stiftung, die sich aus Spendenmitteln und Zuwendungen finanziert, was allen Beteiligten den maximalen Schutz ihrer Daten garantiert.
http://blog.opennetworx.org/2008/12/12/opennetworx-pressemitteilung-kaioo-wird-erweitert-%E2%80%93-opennetworx-startet-offiziell/

Chris
15. Dezember 2008 um 23:02 Uhr

kaioo nach dem alten Konzept ist gescheitert. In einer Stellungnahme wurde dies von Thomas Kreye ausführlich geschildert:

http://blog.opennetworx.org/2008/09/04/kaioo-heisst-bald-opennetworx/

Die Weiterentwicklung von OpenNetworX wird weiter Vorangetrieben und in den nächsten Tagen wird auch eines Vorabrelease der Plattform online gehen.

Auch das Kaioo-Netzwerk besteht weiterhin eigenständig auf dieser Meta-Plattform. Die nächsten Monate werden zeigen, wie eine konzeptionelle Neuausrichtung aussehen wird. Dies alles wird wieder unter der Mitwirkung der Nutzer geschehen unter dem Mott: „von Nutzern – für Nutzer“ und mit den bisherigen Leitgedanken

günther
11. Juni 2009 um 18:05 Uhr