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deploydo
Deploydo: Einfaches Verteilen von Webprojekten auf mehrere Server wird zum Kinderspiel
Das Start up Deploydo ist ein neuer webbasierter Dienst aus Köln, der das Verteilen und Aktualisieren von Webprojekten auf Server vereinfacht. Um das zu ermöglichen, stellt man eine Verbindung zwischen Produktservern und Versions¬kontroll¬diensten (bspw. Github oder Bitbucket) her und überträgt die Änderungen an Dateien. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Traffic. Deploydo ist seit Dezember 2012 in die offene Betaphase.

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Kommentare

Das einzig Gute ist, dass dieses Stückwerk-Denken von Unternehmern im Do-it-yourself-Zeitalter und Jeder-ist-sein-eigener-Experte, einen Betreib, wie klein er auch sei, ökonomisch nicht voranbringt. Der Preis: Das gesellschaftliche Unterstützen und Ausliefern eines weiteren Berufszweigs an den existentiellen Ruin und Hartz IV.

Das Wort „Preisgeld“ ist reiner Hohn, v.a. designenlassen.de ebnet dem durch viel zu gering angesetzte „Richtpreise“ für die einzelnen Leistungen den Weg (suggeriert, es handle sich um marktübliche Preise). Die festen „Regeln“ dort sind es ebenfalls – denn sie treten jegliches Gebot von Fairness und Gleichgewicht zwischen den beiden Seiten mit Füßen. Entwerfen eines maßgeschneiderten Logos für zwei- bis dreihundert Euro, das mindestens Fünffache wäre die normale Honorierung für die aufwändig erbrachte Leistung eines dauerhaft optimierten Firmenzeichens. Die darbenden Grafiker (eine Branche, die einen überproportionalen Anteil an Minderverdienern hat) sollen über eine Woche oder länger hinweg dem „Auftraggeber“ (in Wahrheit prinzipienlose Unternehmer, die derartige Ausbeuterei innerhalb ihres Geschäftsbereich niemals gutheißen würden!) Entwürfe präsentieren und diese im Kontakt mit diesem auch noch stetig an dessen Geschmack nachbessern. Am Ende muss dieser weder einen Entwurf nehmen (bei im Schnitt 80 bis 150 Entwürfen ein böser Witz) und maximal 1 selbständiger Grafiker erhält einen lächerlichen Stundensatz. Zig hundert geleistete Stunden anderer verpuffen im Nirwana unternehmerischer Ausbeutungshaltung und leben von der Hoffnung, vielleicht beim nächsten Mal. Ein reines Loteriespiel, da die Qualität der Entwürfe durchweg hoch ist.

Man „schützt“ Auftraggeber (vor was eigentlich?), und gibt die Seite der Leistungserbringer der modernen Sklaverei preis. Klamme Existenzgründer aus der Wirtschaft, derer zuliebe man angeblich dieses Portal ins Leben gerufen hat, finden sich dort nur vereinzelt – es sind gestandene Unternehmen, die für ein Taschengeld Ansprüche stellen und auch noch glauben, Kreative müssten froh sein, solch eine Chance zu erhalten!

In unserer Gesellschaft berührt auch nur eine Minderheit, ob ihre Markenkleider mit Hilfe von Kinderarbeit, der Billigwein per Flieger eingeflogen, die Tomate aus wasserverschwenderischen Anbaugebieten Südspaniens oder der Paketmann von seinem Stundenlohn auch leben kann. Hauptsache, die eigenen Bedürfnisse werden erfüllt – notfalls auf dem Rücken anderer. Andere tun es ja auch.

Liebe Unternehmer. Sucht Euch einen guten Designer und legt die Zukunft Eures Gewerbes in dessen kompetente und fähige Hände, dann erhaltet ihr auch ein tragfähiges Gesamtkonzept – damit ihr auch noch morgen kraftvoll zubeißen könnt.

Dr. Frank Hamburger
22. November 2010 um 12:22 Uhr

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Gita
9. Februar 2014 um 23:57 Uhr